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06.01.10
Lieber Gast, Ihre Bedenken gegen die Reglementierungswut verstehe ich sehr gut und teile sie auch. Sie haben auch Recht, dass es einige Regeln gibt, bei denen man sprichwörtlich oder wie in Ihrem Beispiel tatsächlich ins Schwitzen gerät. Herzliche Grüße!
Alexander Höfer
30.12.09
Nichts gegen gutes Benehmen. Aber was hat es bitte schön mit Gleichberechtigung zu tun, wenn bei 35 Grad der Herr im Anzug schwitzen darf und seine bessere Hälfte locker in Top und knielangem Rock laufen darf? Aber das ist wohl typisch Deutschland. Als ob es nicht schon genug Gesetze gibt, müssen selbsternannte Knigge-Experten weitere Reglementierungen erfinden, die keiner braucht. Wie krank ist das? Bin ich froh, dass ich in diesem Land nicht leben muss. Viel Spaß noch weiterhin beim Funktionieren ganz nach dem Motto: Es ist alles geregelt und alle machen mit, nur keiner weiß warum.
Gast
29.10.09
Sehr geehrte Frau P., in diesem Fall haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder Sie warten kurz ab, ob vielleicht der Vorstand die Initiative ergreift und Ihren Mann auf Sie anspricht, etwa so: "Ich sehe, Sie haben eine Begleiterin dabei...". Ist das nicht der Fall und Sie werden tatsächlich vergessen, ergreifen Sie die Initiative. Sie können sich selbst vorstellen. Warten Sie damit nicht zu lange. Je länger Sie abwarten, ob jemand Sie endlich zur Kenntnis nimmt, desto unangenehmer für alle Beteiligten.
Imke Zoitke
20.10.09
Ich war mit meinem Mann bei einer geschäftlichen Abendveranstaltung. Mein Mann stellte sich einem Vorstand seiner Firma vor. In der Aufregung vergaß er mich und ich stand etwas deplaziert daneben. Was sollte ich tun?
Evelyn P.
30.09.09
"Gutes Benehmen ist Herzensbildung" sind sich Imke Zoitke und Alexander Höfer sicher. Mit dieser Einstellung und überzeugenden Vorgehensweisen in den Etikette-Seminaren unterscheiden sie sich deutlich von anderen Knigge-Ausbildungsorten. Ich wünsche der Etiketteschule Dresden mit ihrer neuen Website weiterhin viel Erfolg!
L. S. Schroeder